Eine erfolgreiche Renovation beginnt mit den richtigen Entscheidungen noch vor Beginn der Arbeiten. Was soll verbessert werden? Welche Gewerke und Systeme beeinflussen sich gegenseitig? Und welche Fachleute sollten frühzeitig eingebunden werden? Eine vorausschauende Planung hilft, spätere Mehrkosten und aufwendige Nacharbeiten zu vermeiden, etwa wenn Wände oder Decken für fehlende Anschlüsse erneut geöffnet oder Installationen angepasst werden müssen, weil Platzanforderungen zu spät erkannt wurden.
Wer diese Fragen frühzeitig klärt, schafft die Grundlage für eine reibungslose Umsetzung und hält Architektur, Budget und Zeitplan im Einklang.
Zehnder unterstützt Bauherren, Renovierende und Fachpartner mit praktischen Planungshilfen, technischer Beratung sowie massgeschneiderten Lösungen für Heizen, Kühlen und Lüften.
Technische Anforderungen werden oft erst geprüft, wenn der Grundriss, die Ausstattung oder das Budget bereits feststehen. Indem Sie Anschlussmöglichkeiten, Strombedarf, Platzbedarf und die zukünftige Nutzung frühzeitig klären, halten Sie sich alle Optionen offen und vermeiden unnötige Änderungen.
Neue Fenster verändern den Luftaustausch, und eine neue Heizungsanlage beeinflusst die Wärmeverteilung. Auch Kühlung und Feuchtigkeitsschutz hängen miteinander zusammen. Deshalb sollten Heizung, Kühlung und Lüftung nicht als Einzelmassnahmen, sondern als einheitliches Raumklimakonzept geplant werden.
Zehnder unterstützt Sanierungsprojekte mit Planungstools, Schulungen für Fachleute, technischer Beratung und fundiertem Produktwissen. Davon profitieren sowohl Fachinstallateure als auch – indirekt – Hausbesitzer, die die für eine zuverlässige Planung und Umsetzung erforderlichen Informationen erhalten.

Ganz gleich, ob Sie einen einzelnen Raum modernisieren oder ein ganzes Gebäude sanieren – Zehnder hilft Ihnen dabei, zur richtigen Zeit die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Checklisten für die Sanierung und fachkundige Beratung bieten einen klaren Ausgangspunkt. Technische Beratung, Planungsdienstleistungen und Schulungen unterstützen die nächsten Schritte – zusammen mit Heizungs-, Kühlungs- und Lüftungslösungen, die auf jede Sanierungsstufe zugeschnitten sind.
Selbst kleine Veränderungen profitieren von einer guten Planung mit massgeschneiderten Lösungen für einzelne Räume, unterschiedliche Vorlieben und jedes Budget.


Möchten Sie ein Badezimmer modernisieren, einen Heizkörper austauschen oder einen einzelnen Raum wohnlicher gestalten? Diese Projekte sind in der Regel gut zu bewältigen – aber sie sind nicht immer so unkompliziert, wie sie scheinen. Begrenzter Platz, vorhandene Rohrleitungen, fehlende Stromanschlüsse oder späte Entscheidungen können schnell zu Mehrarbeit, Verzögerungen und Kompromissen führen.
Ein wenig Vorbereitung schützt Ihr Budget, Ihren Zeitplan und Ihre Gestaltungsfreiheit. Bevor Sie sich für ein Produkt entscheiden oder mit den Arbeiten beginnen, sollten Sie klären, was bereits vorhanden ist, was geändert werden muss und wer die Installation übernimmt.
Gut zu wissen: Dezentrale Lüftungsgeräte lassen sich Raum für Raum nachrüsten – ganz ohne zentrales Luftverteilungssystem.
Entscheiden Sie, was verbessert werden soll: Komfort, Wärme, Luftqualität oder Design. Legen Sie Prioritäten und ein realistisches Budget fest.
Messen Sie den Raum aus und notieren Sie vorhandene Rohrleitungen, Stromanschlüsse und Einschränkungen. Fotos helfen dabei, die Machbarkeit frühzeitig einzuschätzen.
Wählen Sie ein Produkt aus, das zum Raum, zu Ihren Anforderungen und zur Installation passt. Koordinieren Sie anschliessend die Lieferung und die Handwerker.
Ein komfortableres Badezimmer erfordert nicht immer umfangreiche Arbeiten.
Ein gut ausgewählter Heizkörper kann einen spürbaren Unterschied machen – vorausgesetzt, Grösse, Stromversorgung und Position werden frühzeitig berücksichtigt. Beginnen Sie mit dem Komfort, den Sie sich wünschen, und finden Sie dann die Lösung, die zum Raum passt.

Nicht jede Renovierung beginnt bei Null. Vorhandene Rohrleitungen und Anschlüsse können manchmal wiederverwendet werden, was den Umbauaufwand verringert und die Installation vereinfacht.
Als Hausbesitzer müssen Sie dies nicht selbst beurteilen: Ein qualifizierter Fachmann kann Masse, Heizungsanforderungen und vorhandene Anschlüsse prüfen und Sie beraten, was beibehalten werden kann und was möglicherweise geändert werden muss.

Planen Sie eine Badezimmer-Renovation? Viele vermeidbare Änderungen passieren bereits vor Beginn der Arbeiten: Ein Produkt wird ausgewählt, bevor der verfügbare Platz, die vorhandenen Anschlüsse oder die Installationsanforderungen vollständig geklärt sind.
Unsere Renovations-Checkliste hilft Ihnen dabei, Ihre Bedürfnisse zu definieren, die aktuelle Situation zu beurteilen und die richtigen Fragen vorzubereiten, bevor Sie mit einem Fachmann sprechen.

Ob beim Einbau neuer Fenster, beim Austausch der Heizungsanlage oder bei der Renovierung mehrerer Räume – es lohnt sich, zu bedenken, wie sich die einzelnen Massnahmen gegenseitig beeinflussen.


Neue Fenster, eine bessere Dämmung oder eine neue Heizungsanlage: Bei einer Teilsanierung beeinflussen sich die verschiedenen Massnahmen gegenseitig.
Eine luftdichtere Gebäudehülle verändert den Luftaustausch, während eine neue Heizungsanlage die Anforderungen an die Wärmeverteilung beeinflussen kann. Deshalb ist es wichtig, Heizung, Lüftung und den Bauablauf von Anfang an gemeinsam zu betrachten.
Gut zu wissen: Je mehr Systeme beteiligt sind, desto wichtiger ist die Koordination der verschiedenen Gewerke.
Entscheiden Sie, welche Räume und Anlagen umgerüstet werden sollen und was Sie verbessern möchten: Komfort, Luftqualität, Energieverbrauch oder Zukunftsfähigkeit. Legen Sie klare Prioritäten und ein realistisches Budget fest.
Prüfen Sie, wie sich neue Fenster, Dämmung, Heizung und Lüftung gegenseitig beeinflussen. Erfassen Sie vorhandene Anlagen, Anschlüsse und Einschränkungen, bevor Sie sich für einzelne Lösungen entscheiden.
Vereinbaren Sie mit den zuständigen Fachleuten die Zuständigkeiten, Liefertermine und die Reihenfolge der Arbeiten. Stellen Sie sicher, dass alle Gewerke vor Baubeginn nach demselben Plan arbeiten.
Neue Fenster und eine gute Dämmung reduzieren den Wärmeverlust durch undichte Stellen. Dadurch bleibt die Wärme im Gebäude, doch bei unzureichender Belüftung kann sich Feuchtigkeit ansammeln.
Deshalb ist es wichtig, frühzeitig festzulegen, wie Frischluft zugeführt und feuchte Luft abgeführt wird. Ein gut abgestimmter Lüftungsplan schützt sowohl das Raumklima als auch die Bausubstanz.

Eine neue Heizungsanlage verändert auch die Anforderungen an die Wärmeverteilung.
Bei der Umstellung auf eine Wärmepumpe prüfen Experten daher den Heizbedarf, die vorhandenen Heizflächen und den hydraulischen Abgleich. Niedertemperatur-Heizkörper können die Wärme bei niedrigen Vorlauftemperaturen effizient und gleichmässig verteilen.

Welcher Schritt kommt zuerst? Welche Gewerke sind voneinander abhängig?
Die Checkliste hilft Ihnen dabei, Fenster, Heizung, Lüftung und Innenausbau aufeinander abzustimmen, damit die richtigen Arbeiten in der richtigen Reihenfolge durchgeführt werden.

Bei grösseren Renovierungsarbeiten bildet eine frühzeitige Planung die Grundlage für das gesamte Raumklima.


Ob es sich um eine Komplettsanierung, eine Renovierung des gesamten Hauses oder eine umfassende energieeffiziente Modernisierung handelt: Die Gebäudehülle, die Wärmeerzeugung, die Wärmeverteilung, die Lüftung, die Kühlung und die Steuerungssysteme sind eng miteinander verzahnt. Eine frühzeitige Abstimmung trägt dazu bei, dass Heizung, Kühlung, Lüftung und Steuerung als ein System zusammenwirken, und verhindert gleichzeitig Platzkonflikte, kostspielige Änderungen und Kompromisse im späteren Verlauf.
Gut zu wissen: Entscheidungen zu Heizung, Lüftung und Kühlung können sich gegenseitig beeinflussen. Werden die entsprechenden Fachleute frühzeitig an einen Tisch gebracht, lassen sich Konflikte bereits vor Baubeginn erkennen.
Legen Sie Ziele in Bezug auf Komfort, Energieeffizienz, Barrierefreiheit und zukünftige Nutzung fest. Stimmen Sie die Bedürfnisse der Eigentümer, Nutzer und des Projektteams ab, bevor mit der technischen Planung begonnen wird.
Schaffen Sie eine zuverlässige Planungsgrundlage mit Grundrissen, Daten zur Gebäudehülle und Informationen zu bestehenden Anlagen. Bewerten Sie frühzeitig Lasten, Platzbedarf, Leitungsführung und Wartungszugänge.
Beziehen Sie die zuständigen Planungs- und Installationsexperten frühzeitig mit ein. Fassen Sie Ihre Ziele und die baulichen Anforderungen zu einem einheitlichen Konzept für Heizung, Kühlung, Lüftung und Steuerung zusammen.
Bei einer zentralen Lüftungsanlage muss frühzeitig Platz für die Geräte, die Luftverteilung, die Lüftungsöffnungen und den Wartungszugang vorgesehen werden.
Werden diese Wege erst nach Fertigstellung des architektonischen Entwurfs geplant, können Kompromisse hinsichtlich Deckenhöhen, Einbau und Akustik notwendig werden. Koordinieren Sie daher das Lüftungskonzept von Anfang an mit dem Grundriss und den Gebäudetechnik-Planungen.

Heizung, Kühlung und Lüftung funktionieren am besten, wenn sie von Anfang an gemeinsam betrachtet werden. Dämmung, Fenster und die Heizungsanlage beeinflussen den Raumkomfort, die Luftqualität und den Energieverbrauch.
Ein integriertes Raumklimakonzept bündelt diese Entscheidungen bereits in einer frühen Phase – für ausgeglichene Temperaturen, gesunde Luft und ein Zuhause, das das ganze Jahr über effizient funktioniert.

Wer muss welche Informationen wann bereitstellen?
Die Checkliste hilft bei der Koordination der wichtigsten Beteiligten, Entscheidungen und Meilensteine – vom Energiekonzept über die Verlegungspläne bis hin zur Inbetriebnahme und Dokumentation.

Eine gute Planung beginnt bei Ihren Bedürfnissen, nicht bei einzelnen Produkten. Deshalb bietet Zehnder aufeinander abgestimmte Lösungen für Lüftung, Heizung und Kühlung – sei es für kleinere Modernisierungen oder umfassende Renovationen.

Für Badezimmer und Wohnräume, im Warmwasser-, Elektro- oder Mixbetrieb: Design-Heizkörper verbinden angenehme Wärme mit einer Vielzahl von Formen, Farben und Funktionen.

Ein Komfortlüftungssystem versorgt das gesamte Haus mit frischer, gefilterter Luft und lässt sich auch bei Renovierungsprojekten mit begrenztem Einbauraum integrieren.

Heizung, Kühlung und Lüftung funktionieren am besten, wenn sie als Ganzes betrachtet werden. Die richtige Kombination sorgt für angenehme Temperaturen und frische Luft im gesamten Haus.

Für Badezimmer und Wohnräume, im Warmwasser-, Elektro- oder Mixbetrieb: Design-Heizkörper verbinden angenehme Wärme mit einer Vielzahl von Formen, Farben und Funktionen.

Ein Komfortlüftungssystem versorgt das gesamte Haus mit frischer, gefilterter Luft und lässt sich auch bei Renovierungsprojekten mit begrenztem Einbauraum integrieren.

Heizung, Kühlung und Lüftung funktionieren am besten, wenn sie als Ganzes betrachtet werden. Die richtige Kombination sorgt für angenehme Temperaturen und frische Luft im gesamten Haus.
Konkrete Sanierungsprojekte zeigen, wie eine frühzeitige Planung, abgestimmte Entscheidungen und das richtige technische Fachwissen dazu beitragen können, unnötige Änderungen zu vermeiden, die verschiedenen Gewerke aufeinander abzustimmen und langfristig bessere Ergebnisse zu erzielen.
Jede Renovation hat ihren Grund. Auch wenn es viele verschiedene Auslöser gibt, wollen wir hier vier häufige Herausforderungen bei der Renovation genauer betrachten.
Gesundes Zuhause
Feuchtigkeit, Schadstoffe oder schlechte Luftqualität? Ein frühzeitig geplantes Lüftungssystem sorgt für einen regelmässigen Luftaustausch und trägt zum Schutz des Gebäudes und seiner Bewohner bei.
Klima & Komfort
Im Sommer zu heiss, im Winter zu kalt? Aufeinander abgestimmte Lösungen für Heizung, Kühlung und Lüftung sorgen das ganze Jahr über für angenehmes Raumklima.
Energie und die Zukunft
Geringerer Verbrauch, niedrigere Betriebskosten, höhere Zukunftssicherheit: Eine ganzheitliche Planung berücksichtigt die Gebäudehülle, die Technik und die Nutzung.
Badezimmer & Lebensqualität
Mehr Wärme, Design, Komfort oder Barrierefreiheit: Im Badezimmer kommen auf kleinem Raum viele Bedürfnisse zusammen – und profitieren in hohem Masse von einer guten Planung.
So früh wie möglich – idealerweise noch bevor Grundrisse, Oberflächenauswahl, Versorgungswege und Budgets feststehen.
Bereits in dieser Phase wird entschieden, welche technischen Lösungen realisierbar sind und welche Gewerke einbezogen werden müssen. Bei kleineren, isolierten Maßnahmen mag der Planungsaufwand begrenzt sein, dennoch sollten mögliche Wechselwirkungen mit anderen Gebäudesystemen geprüft werden.
Vor allem die Gebäudehülle, die Fenster, die Wärmeerzeugung, die Wärmeverteilung, die Lüftung und die Kühlung beeinflussen sich gegenseitig.
Beispielsweise können neue, luftdichte Fenster oder Verbesserungen der Luftdichtheit des Gebäudes den natürlichen Luftaustausch verringern, was den Bedarf an einem geeigneten Lüftungskonzept erhöhen kann. Bei der Umstellung auf eine Wärmepumpe ist es wichtig zu prüfen, ob die Heizflächen und das Verteilungsnetz mit dem niedrigeren Temperaturniveau kompatibel sind. Eine umfassende Bewertung verhindert, dass eine Massnahme später an anderer Stelle Probleme verursacht.
Das hängt vom Umfang des Projekts ab.
Für einen kleinen Austausch reicht oft ein qualifizierter Handwerker aus. Bei Projekten mit mehreren Massnahmen sollten je nach Umfang Architekten, Gebäudetechniker, Energieberater sowie Fachleute für Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektroarbeiten frühzeitig einbezogen werden. Es kommt nicht nur darauf an, wer beteiligt ist, sondern auch wann: Technische Anforderungen sollten geklärt werden, bevor Planungs- oder Bauentscheidungen unwiderruflich werden.
Grundrisse, Masse, Fotos des Installationsortes, Angaben zu bestehenden Anschlüssen und Heizflächen sowie Informationen zur Gebäudenutzung sind hilfreich. Bei größeren Projekten werden zudem Daten zur Gebäudehülle, zum Heizbedarf, zu den gewünschten Raumtemperaturen, zu den Luftmengen und zum Energiekonzept benötigt.
Je vollständiger die Ausgangsinformationen sind, desto zuverlässiger lassen sich Anlagen planen, Schnittstellen ermitteln und verlässliche Angebote erstellen.
Legen Sie zu Beginn Ziele, ein Budget und Prioritäten fest und planen Sie einen realistischen Zeitpuffer ein. Klären Sie vor Beginn der Arbeiten die Liefertermine, Zuständigkeiten und die Reihenfolge der Gewerke. Änderungen sollten zentral dokumentiert und mit allen Beteiligten abgestimmt werden.
Es ist besonders wichtig, nicht nur die Angebote einzeln zu vergleichen, sondern auch zu überprüfen, ob alle Leistungen, Schnittstellen und Endanpassungen enthalten sind.
Zehnder unterstützt Hausbesitzer, Fachhandwerker, Planer und Architekten bei der Produktauswahl, der Planungsunterstützung, der technischen Beratung und der Entwicklung von Lösungen für ein angenehmes Raumklima.
Darüber hinaus stehen digitale Planungstools, technische Informationen und Schulungen der Zehnder Academy zur Verfügung. Je nach Projekt können Sie über einen lokalen Fachpartner arbeiten oder sich direkt an die Planungs- und technischen Beratungsteams wenden.


Ich möchte ...
einen Installationsbetrieb in meiner Nähe finden
mich pesönlich von Zehnder beraten lassen
Ich brauche mehr Infos über ...
Heizkörper
Deckenstrahlplatten
Komfortable Raumlüftung

Ich wünsche …
Technische Beratung
Allgemeine Auskünfte
Service und Support
Ich bin interessiert an …
Technischen Unterlagen
Weiterbildung in der Zehnder Academy

Ich möchte ...
einen Installationsbetrieb in meiner Nähe finden
mich pesönlich von Zehnder beraten lassen
Ich brauche mehr Infos über ...
Heizkörper
Deckenstrahlplatten
Komfortable Raumlüftung

Ich wünsche …
Technische Beratung
Allgemeine Auskünfte
Service und Support
Ich bin interessiert an …
Technischen Unterlagen
Weiterbildung in der Zehnder Academy
Allgemeine Anfrage
Zum KontaktformularOffertanfrage (Nur Profi)
Zum KontaktformularService- und Ersatzteilanfrage
Zum Kontaktformular